Korda IQ2 Extra Soft Fluorocarbon Hooklink

Artikelnummer: 02/kiqs

Korda IQ2 Extra Soft Fluorocarbon Hooklink

Kategorie: Vorfachmaterial/ Rigs

Tragkraft

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Korda IQ2 Extra Soft Fluorocarbon Hooklink

Mit herkömmlichen, also steifen Mono-Vorfächern benutzt Steve gerne Stringer oder PVA-Beutel voller Boilies. Denn dann, so Steves Theorie, legt sich das Vorfach eher gekrümmt auf den Gewässerboden als mit nur einem einzelnen Hakenköder. Der Grund hierfür liegt im höheren Gewicht des Stringers oder des PVA-Beutels gegenüber einem einzelnen Boilie. Dadurch sinkt die ganze Konstruktion schneller ab und kommt näher am Blei zum liegen, also mit gekrümmtem Vorfach.

Dazu kommt die stärkere Lockwirkung eines Stringers mit mehreren Boilies gegenüber einem einzelnen Boilie. Und diese Handvoll Boilies bleibt am Spot, bis ein Fisch sie frisst. Ein PVA-Sack mit Pellets oder Groundbait dagegen wird von anwesenden Weißfischen gerne zerstreut. Wer das nicht glaubt, sollte sich einmal unsere Korda-Unterwasser-DVDs zu Gemüte führen.

Ein Stringer oder ein PVA-Sack voller Boilies bewirkt also, dass sogar ein steifes Fluorocarbon-Vorfach wie unser Standard-IQ nach dem Absinken kreisförmig zum Liegen kommt. „Wenn man aber keinen Stringer und keinen PVA-Sack verwenden möchte sondern nur einen einzelnen Hakenköder – dann erlaubt nur das weichere IQ2, dass das Vorfach nicht ausgestreckt da liegt“, sagt Steve. „Deshalb bevorzuge ich das IQ2.“

Danny Fairbrass hat den Gedanken von Steve Renyard noch etwas hinzuzufügen. „Ein weiterer Vorteil unseres weichen IQ2-Materials ist, dass sich der Köder natürlicher bewegt“,so Fairbrass. „Das gilt natürlich vor allem für die 10lb- und 12lb-Ausführungen. Wenn man diese mit einem kleinen 10er-Wide-Gape-Haken oder einem 10er-Long Shank kombiniert, dazu einen kleinen Köder wie ein einzelnes Maiskorn oder ein Boilie-Bruchstückchen nimmt – dann hat man einen Köder, der sich beinahe so verhält als läge er frei.“

Fairbrass sieht das IQ2 auch exzellent geeignet für das Zig-Rig, vor allem in den dünneren Stärken. „Das Material ist für den Fisch nur sehr schwer zu sehen und es ist weich genug, um auch mit kleinen Haken eine gute Köder-Präsentation zu gewährleisten“, sagt Fairbrass. Und genau das macht das IQ2 so speziell. Denn Mono-Vorfächer und kleine Haken – das galt bislang als nicht praktikabel. Zu groß die Gefahr eines Ausschlitzers. Nun, mit dem IQ2, gehört diese Sorge der Vergangenheit an.

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