Böker Magnum Baron Taschenmesser

Artikelnummer: 30/01LG318

Magnum Rainbow Mermaid Taschenmesser

Kategorie: Taschenmesser

Farbe

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Magnum Rainbow Mermaid Taschenmesser

Ein phantasievolles Messer, das den mystischen Meereswesen gewidmet ist. Die Klinge aus rostfreiem 440A ist ebenso wie der Griff in den beliebten Regenbogenfarben gehalten. Das Besondere ist der Flipper, der die Flosse der weiblichen Schönheit aus dem Meer darstellt. Die Meerjungfrau schmückt den Klingenrücken, wie eine Galionsfigur den Bug eines Schiffes und hält das Messer auf Kurs. Die runden Durchbrüche in der Klinge erinnern an aufsteigende Luftblasen aus der Tiefe des Meeres.

Gesamtlänge: 21,9 cm Klingenlänge: 9,5cm Gewicht: 180g Klingenstärke: 3,3mm Klingenmaterial: 440A Verschluss Linerlock

440A
Der amerikanische 440A ist ein ordentlicher Stahl im Einstiegssegment, der auf breiter Front in unsere Magnum-Reihe Verwendung findet. Nicht zu verwechseln mit den hochwertigeren 440B und 440C.

Herkunft: USA
Kohlenstoff (%): 0,6-0,75
Chrom (%): 16-18
Molybdän (%): 0,75
Rockwell (HRC): 56


Linerlock
Beim Linerlock (alternative Schreibweise: Liner-Lock) handelt es sich um einen Verschlussmechanismus, die vor allem bei Einhandmessern Verwendung findet. Messer, die mit dieser Mechanik ausgestattet sind, werden daher auch Linerlock-Messer genannt.

Der Linerlock wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in den USA erfunden und dort im Jahr 1906 auch patentiert. Diese frühe Version des Linerlocks ließ sich jedoch noch nicht mit einer Hand öffnen. Das erste einhändig bedienbare Linerlock-Messer wurde erst entwickelt, nachdem das Patent für die ursprüngliche Version des Linerlocks ausgelaufen war. Konzipiert wurde das einhändig zu bedienende Linerlock-Messer von Michael Walker, einem amerikanischen Messermacher. Er brachte den zunächst auch "Walker Linerlock" genannten verbesserten Linerlock in den 1980er Jahren auf den Markt.

Die Besonderheit des Linerlocks ist, dass sich zwischen den Griffschalen eine separate Platine befindet, mit deren Hilfe die Klinge arretiert oder freigegeben wird, und die für den Linerlock-Mechanismus namensgebend war. Denn Platine bedeutet auf English "liner" und Verschluss "lock", ein Linerlock ist also ein "Platinen-Verschluss". Die Platine ist leicht nach innen gebogen. Sie ragt im vorderen Bereich leicht über die Unterseite der Griffschalen hinaus, so dass sie von außen bedient werden kann. Die Platine eines Linerlocks ist üblicherweise aus sehr hartem Metall wie zum Beispiel Edelstahl oder Titan gefertigt, da sie die Klinge auch bei starkem Druck zuverlässig zurückhalten soll.

Der Linerlock-Mechanismus funktioniert wie folgt: Bei geschlossener Klinge wird die Platine von der eingeklappten Klinge zur Seite gedrückt. Wird die Klinge ausgeklappt, gibt sie den Raum für die nach innen drängende Platine frei, die unter dem Klingenende einrastet und die Klinge dadurch arretiert. Um die Klinge wieder zu entriegeln, muss die Platine manuell zur Seite bewegt werden, so dass sie die Klinge freigibt und eingeklappt werden kann. Bei den modernen, seit den 1980er Jahren gebräuchlichen Linerlocks kann dieser Vorgang einhändig ausgeführt werden, was zur weiten Verbreitung dieses Verschlussmechanismus geführt hat.

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